am 01.02. für Heinz Assenmacher – für Ernest Norton, willkürlich von Jugendlichen ermordet in London - für Hermann Schramm - Maria Vogelwiesche-Schellen - für Abt Michael von Witowski - für den Starfighter-Piloten Johannes Schiller - für den Industriellen Ernst Zimmermann - für Claudia Knapp, 47 Jahre; in ihrer Wohnung in der Stadtmitte von Velbert ermordet aufgefunden 2007; bisher ohne Hinweise auf einen Täter –
am 02.02. (LICHTMESS) für Alfred Delp, Jesuit - für Rudi Schneid, vermisst für immer in Stalingrad - für Johannes Bienia - Kaplan Theodor Kellermann - und die Brüder Hans und Peter Schlauß –
am 03.02. für Eduardo Mondlande - für 4 US-Militärgeistliche: Georg Lansing Fox, Alexander Goode, Clarck Vandersall Poling, und John Washington –
am 04.02. für Willi Hoss und den vermißten Priester Ferdinand am Orde - für die Ärzte Horst Günther und Elisabeth Krainik, Alois Alteköster und Raimund Discher, getötet in Vietnam –
am 05.02. für 800 Ermordete in Korea 1951 - für die, die in Sarajewo und Krajna getötet wurden - für mehr als 300.000 Menschen, darunter viele Christen, ermordet beim Bürgerkrieg im Sudan 1984-1994 und bis heute – für Andrea Santoro, Pfarrer von Gesù de Nazareth an der Peripherie von Rom; seit 2000 auf eigenen Wunsch als Priester in der Türkei; im Alter von 60 Jahren in der Santa-Maria-Kirche in Trabzon am Schwarzen Meer von einem 16-jährigen religiösen Fanatiker getötet 2006 –
am 06.02. für Chris Gueffroy - für die Jordanier Adel Tatal Musleh - Abdullah Hamdan - Ibrahim Husdi - Ahmed Nigin - El-Ali Shukri –
am 07.02. für die Ermordeten des Dorfes Hamyang/ Korea - für Msgr. Peter Werhun - für Sr.Magdalena Lewandowski, ermordet mit drei Mitschwestern und drei Jesuiten auf einer Missionsstation in Rhodesien - für Hatun Sürücü, 23 Jahre, Kurdin, Berlinerin, Opfer eines 'Ehrenmordes' 2005 –
am 08.02. für Erich Krämer - für alle Menschen, die im Golfkrieg 1991 in Kuweit und im Irak getötet wurden –
am 09.02. für Edmund Pontiller O.S.B.- für Alfred von Rüts –
am 10.02. für Aloysius Kardinal Stepinac –
am 11.02. für Carlos Nieuwland und Werner Siepenkothen –
am 12.02. für Everhard Josef Richarz, Kaplan an St. Marien Oberhausen, Opfer von TBC-Spritzversuchen – für Dorothy Stang, Vorkämpferin im Regenwald für die Rechte der landlosen Bauern,ermordet in Brasilien 2005 - für alle am KONGO Ermordeten –
am 13.02. für alle Ermordeten des Volkes der ARMENIER - für alle Getöteten des Bombenangriffs auf DRESDEN und für die Ungezählten, die 1945 und in den Jahren der Vertreibung in der schlesischen Stadt STRIEGAU gewaltsam ums Leben gekommen sind - für Meinolf Niggemeyer, Pfarrer an St. Elisabeth, Gelsenkirchen-Heßler - für 10 Koptische Christen, in der Kirche von Abu Qurqas, südlich von Kairo, von militanten Muslimen ermordet 1997 –
am 14.02. für den Religionslehrer Georg Maus – für Rafik Hariri, ehemals libanesischer Ministerpräsident, ermordet bei einem Bombenattentat in Beirut 2005; mit ihm starben 15 weitere Menschen –
am 15.02. für Johannes Sommer - für Fritz Greve - Günther Bremer - für das Kind Wolfgang Knie - für den Priester Camillo Torres - und für den Polizeibeamten Hans Dieter Lange – für Ilam Halimi, Franzose jüdischen Glaubens, 23 Jahre, von einer arabisch-afrikanischen Vorortbande entführt und gefoltert, nachdem sie von der Familie und dem Rabbiner seiner Synagoge Lösegeld gefordert hatten –
am 16.02. für Johannes Meyering - Johann Mühlhöfer - Josef Ströder - Franz Voll –
am 17.02. für Bartholomäus Bernhard Dahmen - Hermann Dosch - Walter Krull –
am 18.02. für den Piloten Wang P'ui Sam, - für sieben Millionen Menschen, davon drei Millionen Kinder, die in der UKRAINE in den Jahren 1932/33 auf Befehl von Moskau durch gezieltes Aushungern dem Tode ausgeliefert worden sind –
am 19.02. für Friedrich Weissler - für Bruno Schulz - für Hans Christ - Friedrich Noltemeyer - für das Kind James Bulger, 2 Jahre –
am 20.02. für Raeda Al-Wazzan - für die Trappistinnen Hedwigis, Theresia und Veronika - die Trappisten Ignatius, Nivardus, Linus und Hans Löb, ermordet bei der Judenverfolgung 1942-1945 in den Niederlanden - für Hans Gerlach - Hans Schoppe – Heinrich Hackmann - für den anglikanischen Erzbischof Janani Luwum und zwei Minister –
am 21.02. für die getöteten Menschen in VERDUN 1916: 698.831 Soldaten, Franzosen und Deutsche - für Luis Eduardo Guerra Guerra, Gemeindeleiter der Gemeinde San José de Apartado (Kolumbien); ermordet 2005 - für Pfarrer Alfons Maria Wachsmann - für Alfons Grys - Willi Lemmler – für 47 Tote der Coronado-Convair 999 in der Schweiz 1970 - für den Journalisten Daniel Pearl, Journalist in Pakistan, 2002 mit Ketten an Füßen und Händen vor laufenden Video-Kameras von Entführern geschächtet; mit ihm werden genannt die Journalisten Joanne Sutton, Pierre Billaud, Volker Handloik, in Afghanistan in einem Hinterhalt erschossen, und Brignol Lindor, getötet auf Haiti 2001 –
am 22.02. für Hein Hoeben - für Sophie und Hans Scholl und ihre Mitkämpfer Christoph Probst, Alexander Schmorell, Willi Graf und Professor Kurt Huber in der Widerstandsgruppe 'Weiße Rose', hingerichtet 1943 - für Abbé Franz Stock – für Wilhelm Trachternach – für das Kind Ulrike Brandt, 12 Jahre, aus Eberswalde, verschleppt, missbraucht und ermordet 2001 –
am 23.02. für Franz Pawlowski - Georg Kreuzberg - Heinz-Peter Stratmann –
am 24.02. für Josef Mayr-Nusser, Diözesanjugendführer in Tirol, zu Tode geschunden, weil er den Fahneneid auf die SS verweigert hatte - für die Brüder Günter und Willi Hundt - Ludwig Kossler - Matthias Zissner –
am 25.02. für Ruth Krumme-Haas und Rosa Frowein-Haas - für Karl-Heinz Ebbeken - Peter Fehling - Theo Heimeshoff - für Pierre Maroldt und für Egon Schier – für moslemische Menschen, ermordet in der Moschee von Hebron- für 27 israelische Menschen, in den Tod gerissen durch Selbstmordattentate in Aschkalon und in einem Linienbus in Jerusalem 1996 –
am 27.02. für Peter Nilson, 17 Jahre, entführt und ermordet ib Brasilien 2004 - für Karl Schenk - für die Christen, aus Rache getötet in der Kirche von Dschunijeh 1994 –
am 28.02. für den Priester Josef Lodde - für Philipp Hilger - für 6000 ermordete Häflinge im Lager Ketschendorf des sowjetischen Geheimdienstes; bis August 1946 wurden dort 4.500 Tote registriert, danach wurden weitere Aufzeichnungen verboten - für Olof Palme, schwedischer Ministerpräsident, ermordet in Stockholm 1986 –
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