| EREIGNISSE
VOR ORT Wenn im Menschenleben, auch im Leben
einer Gemeinde Daten und Zeiten eine Rolle spielen, wird
deutlicher bewusst: Zeit ist Geschenk, ist Gnade - und
darum schon schlichtweg Anlass zu danken. Danken für
Zeit schon als bloße Möglichkeit! Da
ist die Idee der Jugend an Pax, wie beim
fünfzigjährigen Jubiläum von Pax-Christi das Fest
schon am Vorabend beginnen zu lassen mit der
Vorabendmesse und einem Zusammenkommen danach auf dem
Kirchplatz. Es wurde ein angenehmer Abend bei
Kerzenschein und trockenem Wetter. Die diesmal kühlere
Temperatur konnte mittels bayrischer Festzelterfah-rung
durch neue Kissenauflagen auf den Bänken gebändigt
werden. + + + Zu Entstehung und
Hintergrund DANKE, WENN AUCH DEM
GRÖSSTEN FEINDE ICH VERZEIHEN KANN! Als nach Kapitulation und mit der Währungsreform der Wiederaufbau begann, löste 1949 der frühere Jugendkaplan mit der Neugründung einer Rektoratspfarrei von St. Lambertus, Essen-Rellinghausen her das Ver-sprechen vom Einkehrtag 1940 ein, und ließ die Namen der Gefallenen auf den Boden der Pax-Christi-Unterkirche schreiben. In den Jahren vorher hatte sich durch Engagement und Mut einer Minder-heit, ja einzelner Christen geistig und geistlich Entscheidendes in der Kirche von Frankreich ereignet: Der Bischof von Montauban Pierre Marie Théas hatte im Juli 1943 auf der Kanzel seiner Bischofskirche mutig Stellung genommen gegen den Ab-transport von Juden und jungen Franzosen aus seiner Diözese in deutsche Zwangsarbeitslager. Er wurde von Deutschen verhaftet und in das Inter-nierungslager bei Compiègne gebracht. Dort bitten ihn Mitgefangene um einen Einkehrtag. Der Bischof wählt das Thema 'Feindesliebe': Gilt sie auch für Deutsche? Die Zuhörer, meist Offiziere, sind erbittert. "Denen verzeihen, die Tag für Tag unsere Brüder zur Hinrichtung schleppen?" - "Mir hat die Gestapo sechs Söhne vor meinen Augen erschossen. Sie können nicht erwarten, dass ich jetzt die Hand zur Versöhnung und Verzeihung reiche; da bin ich überfordert. Wenn das Evangelium das fordert, kann ich nur sagen: "L'Evangile c'est terrible"! (Das Evangelium ist schrecklich!). Darauf der Bischof -vor diesen Männern wie hilflos- greift nach dem Evangelium und liest ihnen die Stelle über die Feindesliebe vor. ''Ich kann euch nichts anderes sagen als das, was der Herr gesagt hat. Nicht mehr, nicht weniger". Am Abend kommen die Männer wieder zurück, lautlos, kleinlaut: "Von Schlaf wird heute Nacht nicht viel die Rede sein, aber wenn Sie vielleicht mit uns ein Vaterunser beten können"? Am folgenden Morgen erhält der Bischof die Erlaubnis, die Messe zu feiern. Drei Stunden danach rufen Lautsprecher die Gefangenen der Blöcke A, B, C und D zusammen - zum Abtransport ins KZ Buchenwald. Da gehen sie noch einmal zum Bischof, der als Geisel zurückbleibt und fragen: "Wo ist jetzt Ihr Gott? Was denken Sie über das Thema 'Vorsehung'? Hat es sich gelohnt, was wir miteinander getan haben?" Die Worte, die der Bischof jetzt findet, sind die schwersten seines Lebens: "Wenn Ihr über den Rhein fahrt, flucht nicht dem Volk da drüben! Die Mütter und Witwen haben weiße Haare wie die unsrigen. Sie haben auch unsäglich viele Tote; es gibt zahlreiche Märtyrer des Widerstandes, die im KZ sitzen. Und vergeßt nicht, dass Christen und Brüder drüben sind wie bei uns!" Am 10. August 1944 wird Bischof Théas von amerikanischen Truppen befreit und darf in seine Diözese zurückkehren. Monate später meldet sich bei ihm ein Ehepaar, das ihm den Gedanken vorträgt: "Früher oder später werden die Deutschen kapitulieren müssen. Wir werden ihnen aber nicht gleich die Hände reichen können nach all dem, was zwischen uns geschehen ist. Aber einmal müssen wir uns doch an einen Tisch mit ihnen setzen. Sollten wir nicht einen Kreuzzug zur Bekehrung Nazi-Deutschlands ins Leben rufen, und wären Sie bereit, das Patronat zu übernehmen"? Darauf der Bischof: "Nein, meine Freunde. Nach diesem Krieg beginnt man nicht mit einem Akt des Pharisäismus, etwa in dem Stil: "Mein Gott, ich danke dir, dass ich nicht zu diesem Volk gehöre. Wenn ihr zur Bekehrung eines Volkes einen Kreuzzug übernehmen wollt, bitte, tut das für unser Volk! Oder eine andere Formulierung als Vorschlag: "Gebetskreuzzug zur Versöhnung mit Deutschland." Ein paar Wochen später kann Bischof Théas den damaligen Metropolitan-Bischof Kardinal Saliège von Toulouse als Protektor für die Bewegung gewinnen. Im März 1945 -Deutschland hat noch nicht kapituliert- unter-schreiben 40 französische Bischöfe den Aufruf zum Gebetskreuzzug zur Versöhnung mit Deutschland, "für den Frieden in der Welt", wie die end-gültige Formulierung heißt. (Bericht nach Pater Manfred Hörhammer, ofm cap) Um sprachlich neutral zu bleiben, wird statt des französischen Wortes 'paix' oder des deutschen Wortes 'Frieden' das lateinische 'pax' - 'Pax Christi' als überbrückende Bezeichnung gewählt. Dieser Titel ist dann auch im Laufe der Jahre dieser Kirche und Gedenkstätte in Essen zugefallen. Katholische Christen waren die ersten Boten der Versöhnung, die über die Besatzungszonengrenzen -herüber und hinüber- zunächst noch mit Anschlä-gen der Resistance rechnen mussten. Bischof Théas 1972: 'Es war damals sehr, sehr schwer!' Segensgeprägte Orte mit alter Wallfahrts-tradition boten die Chance, Stationen und dann Brückenköpfe der Ver-söhnung zu werden. Es begann erstmals im Februar 1946: Wallfahrer aus Frankreich, England, Belgien und Luxemburg pilgerten mit 14 Kreuzen sternförmig nach Vezelay. Zwei französische Priester setzten sich dafür ein, dass auch deutsche Kriegsgefangene, die die Zeltstadt für die Pilger zuvor aufzubauen hatten, sich mit einem 15. Kreuz der Wallfahrt anschließen durften; weiter 1947 im Bistum Aachen: eine Pilgerfahrt mit einem Holzkreuz voran von Ort zu Ort; eine Einladung an zunächst 17 (!) Deutsche zur Teilnahme an der nationalen französischen Lourdes-Wallfahrt; 1948 700-Jahrfeier des Kölner Doms: Teilnahme französischer, englischer, amerikanischer und anderer Bischöfe als Zeichen der Versöhnung; 1948: Treffen im Marienwallfahrtsort Kevelaer mit Gründung der deutschen Pax-Christi-Sektion; dann die Teilnahme von nun 600 Deutschen an einer Pilgerfahrt nach Lourdes im gleichen Jahr, bei der aufgrund der Vermittlung von Théas, inzwischen Bischof von Lourdes, deutsche Kriegsgefangene mit heimfahren durften. Beim Besuch der französischen Gruppe in Pax berichtet ein deutscher Teilnehmer: Im ersten Jahr nach dem Krieg wurden wir deutschen Gefan-genen im französischen Lager von Kämpfern der Résistance bewacht, die voller Aggression gegen alles Deutsche waren - mit entsprechenden Konsequenzen im Verhalten gegenüber den Gefangenen. Im zweiten Jahr kamen Franzosen aus deutscher Gefangenschaft zurück. Sie waren von Wachmannschaften der deutschen Wehrmacht nach den Grundsätzen der Genfer Konvention behandelt worden, d.h. unter Achtung der Menschen-würde. Nun, als ihnen selbst die Rolle als Bewacher übertragen wurde, folgten sie diesem humanen Beispiel. Aus Haß wurde Verständigung, ja Freundschaft! Weil unsere Kraft Erinnerung heißt, wie ein Weisheitswort sagt, wird Besuchern dieser Kirche und Menschen dieser Gemeinde, auch Hinzukommenden und Nachwachsenden, diese Ursprungsgeschichte der Pax-Christi-Kirche zu vermitteln sein. Und
wenn diese Kirche den Titel trägt 'Jesus
Christus - Anführer des Lebens und des Friedens' , können
wir nur staunen und dankbar zu sein für das, was er der
Menschheit gebracht hat. Um nur dies zu nennen: "Euch,
die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, und
betet für sie. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch
lieben, nur die grüßt, die euch grüßen - welchen Lohn
erwartet ihr dafür? das tun auch andere! Ihr aber sollt
eure Feinde lieben und sollt Gutes tun, auch wo ihr
nichts dafür erhoffen könnt. Dann werdet ihr Söhne und
Töchter des Höchsten sein." +++ AUS DER CHRONIK der PAX-CHRISTI-STÄTTE Unter
dem Datum vom 8. Juni 1977 findet sich in der Chronik ein
Brief des Weihbischofs + Wolfgang Große, (+ 15.
02.2001), "Ich bin für mich
überzeugt, dass die gewaltige Anstrengung der
Moraltheologie, Anmerkung der Redaktion: * Ob also jede Gewalt, wo
immer und gleich von wem und in welcher Form ausgeübt,
+ DAS SAKRALE ZURÜCKGEWINNEN Dann kam der 11. September 2001: Belegt durch Dokumente stellte sich bald heraus, dass die Attentäter vom World Trade Center weniger aus politischem als aus massiv religiösem Fanatismus handelten. Ein einfluss-reicher Philosoph bisher konform mit der Säkularisierung- sprach auf einmal über Sinn und Aufgabe von Religion, bezeichnete sich selbst jedoch noch vorsichtig als religiös unmusikalisch'. Später sprach er im Blick auf die fortschreitende Distanz der Menschen zu Religion und Christentum von entgleisender Modernisierung und von Religion plötzlich als wichtigster Ressource der Gesellschaft. Auf einen Satz gebracht, lautete seine Analyse: "Die Folgekosten der 'entgleisenden Modernisierung sind immens'. Deshalb muss man der Religion in der säkularen Gesellschaft als 'wichtigste Ressource der Sinnstiftung' neu Geltung verschaffen." Geradezu prophetisch hat dies schon vor Jahren mit anderen Worten und nach Innen zu seinen Mitchristen Karl Rahner gesagt: "Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein oder er wird nicht mehr sein!" - Das meint: CHRIST, nicht bloßes Mitglied, Kirchensteuerzahler, Mitläufer oder Fanatiker, sondern ein Mystiker, Geistbeseelter und Geistgeleiteter, Gott- und Christusverbundener! Wenn nun in diesem Land das Religiöse und Sakrale zurückgewonnen werden soll, dann wohl nicht im Zurückfallen in vorchristliche Natur- und Stammesreligion. Die Christianisierung unserer Vorfahren hat ja einen gut Teil Aufklärung und auch Säkularisierung als Befreiung einer von Göttern und Dämonen besetzten Welt gebracht, aber sie ist und bleibt bis heute ein Prozess, der weitergehen und innerchristlich für Menschen nun des 21. Jahrhunderts wieder neue Wege und Sprache finden muss. So ist es zeitgerecht, dass zum Beispiel aus dem Bereich der kirchlichen Kunst jetzt an einen kritischen Impuls erinnert wird, der in den fünfziger Jahren erstmals mit der ethischen Studie 'KITSCH UND CHRISTENLEBEN' des Münchener Moraltheologen Richard Egenter gegeben wurde. In dieser Studie nimmt er unter die Lupe, auf welche Weise Religion und Glaube in Verkündigung und religiösem Selbstverständnis in den letzten 150 Jahren versimpelt und aufgeweicht wurden - und kommt zu der Folgerung, dass in den Kirchen und bis ins Christenleben hinein der Kitsch in Bildern und Figuren, in Lied und Wort ein schlimmes Stück Schuld trägt an der Entfremdung des modernen Menschen vom Christentum. Bilder, Worte, Symbole und Gesten wurden in klein dosierten Mengen geschönt, über-malt, geglättet - ästhetisch minderwertig, aber sicher gutgemeint -, am Ende mit dem Ergebnis einer langsamen, zunächst kaum merkbaren Senkung des religiösen Gesamtniveaus. Die Tiefenschichten des eigent-lichen personalen Lebens wurden durch süßlich-naive Christus- und Heiligenbilder und Legenden nicht erreicht. Der Buchtitel "... UND CHRISTENLEBEN" signalisiert, dass es hier nicht nur um eine theoretische Auseinandersetzung geht, auch nicht allein um Kunst oder Design und Gestaltung oder gar um bloßen Geschmack, sondern darum, wie dieser Entartungserscheinung, die das religiös-sittliche Leben in der Wurzel vergiften kann, zu begegnen ist. Das Bild von Jesus Christus zumal, wo verzerrt dargestellt- soll von übertriebenen oder verharmlosenden Übermalungen befreit, ein wahrhaftiges Leitbild für Christen werden. Ebenso wichtig wie die Frage nach Stil und Echtheit von Frömmig-keitsformen in Sprache und Musik in der Kirche der Gegenwart, ist die Frage, ob Handeln und Verhalten ihrer Mitglieder glaubwürdig sind. Die Umstrukturierung des Bistums zum Beispiel wird in den Pfarrbezirken, so ist zu hoffen, einen Aufbruch von individuellem Engagement und von Ideenreichtum nach sich ziehen. Wache Christen mit höchst aktiver Geistigkeit und mit Gespür für das echte Wirkliche und Gültige sind gefragt. Das Wort Ressource (=natürlich
vorhandener Bestand zum Lebensunterhalt, Quelle) ruft ein
Gedicht von Reiner Kunze 1966 in
Erinnerung (unmittelbar nach dem die
Kulturpolitik der DDR eine scharfe, neostalinistische
Wendung genommen hatte). Die
Rückgewinnung des Sakralen als wichtigste Ressource muss
also nicht im Sog nach mysteriösen Praktiken,
fundamentalistisch oder oberflächlich nach Zeitmode
verlaufen. Sakrales sind Wort und Sakrament, Zeichen,
Bilder und Klänge, die gesammelte Lebenserfahrung des
Volkes Gottes, Weisheitsquellen, aus denen Glaubende in
Geschichte und Gegenwart geschöpft haben. Sakral,
Heilig-Heilendes, sind auch Mitmenschen, die für ihre
Nächsten wie Biotope sind. + Impressionen einer Klasse 3b Bei
ihrem Wandertag vor den Sommerferien besuchte die Klasse
3b der St. Josef-Grundschule Essen-Steele-Horst die
Pax-Christi-Kirche. Hier werden einige Eindrücke
wiedergegeben, die die Mädchen und Jungen auf einem
großen Karton in Text und Bildern zusammengetragen
haben: "Ich fand die Idee klasse mit den Namen auf den Boden. Ich finde die Steine auf dem Boden schön. Sie sind ein schönes Andenken an die Menschen." Joanna Der schöne Boden. Wir waren in der Pax-Christi-Kirche. Da hat mir der Boden mit der Schrift sehr gut gefallen. Darauf standen so viele Namen. Die Namen bedeuten oder stehen für die Erinnerung an ermordete Menschen " Die Postkarten. "Die liegen in der Pax-Christi-Kirche aus. Sie zeigen die besonderen Teile der Pax-Christi-Kirche das find ich toll. So kann man sich jederzeit eine Postkarte von dem Teil mitnehmen, welcher einen besonders interessiert hat. " Yannick Das Mosaik.. " Das hat mich sehr beeindruckt, weil damit sehr viele Bilder von Jesus gelegt waren." Paula Der Junge und das Mädchen. "In der Pax-Christi-Kirche waren Namensteine, die wir, die Klasse 3b, uns angeguckt haben. Einmal haben wir einen Stein gesehen, da stand ein Jungen- und ein Mädchenname drauf. Der Pfarrer erzählte die Geschichte: Der Junge und das Mädchen waren Geschwister. Beide saßen im Bus. Im Bus waren Männer, die das Mädchen umbringen wollten. Aber der Bruder hat sich vor seine Schwester gestellt, so dass er umgebracht worden ist. Nachher wurde sein Name auf einen Stein geschrieben als Andenken." Leonie "In der Pax-Christi-Kirche stand am Eingang eine Mahnstatue. Die soll ermahnen, dass kein Krieg mehr stattfinden soll. Ich finde es interessant, weil sie im Krieg teilweise zerstört wurde und absichtlich nicht wieder repariert wurde." Julius (Gemeint ist die Skulptur 'Annaselbdritt' im Vorraum der Oberkirche, Maria und Anna fehlen jeweils eine Hand.) Der Stein in der Pax-Christi-Kirche. Es gibt einen Stein, auf dem der Name eines Fußballers steht. Der Fußballer schoss einmal in einem Fußballspiel ein Eigentor und hatte verloren. Ein paar Tage später hat ihn ein anderer Mensch aus Wut darüber erschossen.- Also ich meine , dass man einen Fußballspieler nicht erschießen darf. Man darf Menschen nicht erschießen " Constantin "In der Pax-Christi-Kirche war es schön. Ich habe auch die Namen gesehen. Darunter waren Menschen, die sich für andere eingesetzt hatten. Ich fand es schön, dass sie in der Kirche verewigt wurden." Leander Die Kerze in der Pax-Christi-Kirche. Für die Namen. In der Pax-Christi-Kirche gibt es eine Kerze. Sie ist bei der Mutter Gottes. Sie leuchtet für die Menschen, die für andere gestorben sind Sie brennt aber auch für Menschen, die für ihre Religion ge-storben sind. Diese Kerze ist sehr wichtig, deshalb brennt sie Tag und Nacht." Eva "Bei der Führung durch die Pax-Christi-Kirche waren wir zuerst in der Unterkirche. Dann sind wir auch noch in die Pax-Christi-Oberkirche gegangen. Dort fand ich es sehr toll, dass ein Mensch darauf gekommen ist, dass hinter dem Altar keine Fenster sind, also kein Licht herein kommt. Aber durch alle anderen Seiten kommt Licht. Das fand ich fantastisch." Joris "In der Oberkirche waren so schöne Fenster. Ich habe mir die Fenster genau angekuckt. Sie waren so schön bunt und haben geleuchtet. Sie waren alle verschieden." Karina "In der Pax-Christi-Oberkirche im Eingang ist eine Statue. Die Statue lauscht und hat die Hände hinter den Ohren." Christian + |